Die Vielfalt bei den GRÜNEN ist offiziell.
Parteien geben die Gesellschaft nur schlecht wieder. Besonders Menschen mit Behinderung haben Schwierigkeiten. Parteiprogramme nutzen oft schwere Sprache. Die digitalen Texte enthalten viele Fehler.
Das ist ein Problem. Menschen mit Behinderung brauchen oft Hilfsmittel. Dazu gehört Software für Blinde. Diese Programme lesen Dokumente vor. Die Fehler in den Texten stören aber die Software.
Auch die Sprache ist kompliziert. Politische Texte sind aus vielen Gründen schwer verständlich.
Das schließt Menschen aus. Sie können in der Politik nicht mitwirken. Im Bundestag arbeitet zum Beispiel nur eine gehörlose Person. Sie heißt Heike Heubach und gehört zur SPD. Vor zwei Wochen kritisierte sie die aktuellen Gesetze für behinderte Menschen.
👨🦳 Im Bundestag sitzen überwiegend weiße Männer.
Die GRÜNEN wünschen sich mehr Abwechslung in der Politik. Deshalb führen sie als erste Partei eine Vielfaltsregel ein. Diese Regel verpflichtet die Partei selbst. Sie öffnet die Türen für alle Personen. Der Text zählt viele Gruppen auf.
- Geschlecht
- Herkunft
- Religion
- Meinung
- Behinderung
- Krankheit
- Alter
- Sprache
- Sexuelle Orientierung
- Geschlechtsidentität
- Besitz oder Armut
- Bildungsweg
Diese Liste ist lang. Sie bedeutet: Jeder darf teilnehmen. Das Grundgesetz fordert das bereits. Trotzdem laden die GRÜNEN als erste Partei alle Menschen ausdrücklich ein.
Eventuell folgen andere Parteien diesem Beispiel bald.

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